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Was ist ‘Outplacement‘ ?

Outplacement ist die bewußte Entscheidung, sich von einem oder mehreren Mitarbeitern zu trennen.

Diese Trennung führt im Einzelfall zur Kündigung oder
zur Ausfertigung eines Aufhebungsvertrages.

Die Gründe für eine solche Trennung liegen in der notwendigen Anpassung an veränderte Verhältnisse.

Eine solche Veränderung kann mehrere Ursachen haben:

Änderungen des Absatzmarktes führen dazu, daß ein Marktsegment verlorengegangen ist oder auch,
daß ein Produkt nicht mehr wirtschaftlich gefertigt werden kann.
Änderungen können unternehmensbezogen sein, wie z. B. veränderte Führungs- und Organisationsstrukturen mit daraus resultierenden geänderten Anforderungsprofilen.
Aber auch in der persönlichen, individuellen Entwicklung des Mitarbeiters können solche Veränderungen begründet sein.
Die Outplacement-Beratung der GundB AG unterstützt Ihr Unternehmen in zweierlei Form:

Individual-Outplacement: vorzugsweise für Führungskräfte

Gruppen-Outplacement: vorzugsweise für tarifliche Mitarbeiter

Die typischen Fälle der Outplacement-Beratung sind auf den folgenden Seiten dargestellt.
Im konkreten Fall wird die Beratungsleistung auf die spezifische Situation des Unternehmens abgestimmt.

Warum Outplacement-Beratung ?

Ist die Entscheidung für die Trennung von einem oder mehreren Mitarbeitern gefallen, muß beachtet werden, daß eine solche Lösung Auswirkungen über den konkreten Fall hinaus hervorrufen kann:

Die Kündigung ...

... führt oft zu einer Klage des Betroffenen vor Gericht. Der Zeitaufwand und die im Verfahren entstehenden Kosten stehen in der Regel in keinem Verhältnis zu dem hohen Risiko, den Prozeß zu verlieren.

Das Umfeld ...

... nimmt eine - wie auch immer geartete - Trennung oft als negativen Akt, als Akt unternehmerischer Willkür wahr.

Im Kollegenkreis des Mitarbeiters kann Verunsicherung eintreten, die Ängste aufbaut und Motivation abbaut. Die Folge ist sinkende Produktivität. Der Aufwand, ein angeschlagenes Vertrauensverhältnis wiederherzustellen, ist immens.

Im außerbetrieblichen Umfeld werden Trennungen oft genug als Ausdruck unternehmerischer Gewalt wahrgenommen und führen zu einem negativen Echo in den Medien mit allen daraus folgenden Einflüssen auf die Stellung des Unternehmens am Markt.

Alle diese negativen Begleiterscheinungen einer Trennung gilt es zu vermeiden bzw. so gering als möglich zu halten. Es gilt, eine Form der Umsetzung zu entwickeln,

bei der durch eine plausible Argumentation das Verständnis für die beabsichtigte Trennung erreicht und damit eine verträgliche Lösung eingeleitet werden kann;
bei der die Motivation und Produktivität der verbleibenden Mitarbeiter nicht beeinträchtigt;
bei der das Image der Firma im Umfeld nicht negativ beeinflußt wird;
bei der der Aufwand an Kosten und Zeit gering gehalten wird.
Hier setzt die Fachberatung, die Outplacement-Beratung, an: sie hilft Unternehmen und Mitarbeiter(n), eine faire und sozialverträgliche Trennung durchzuführen.

Dies gilt gleichermaßen für alle Mitarbeiter, ob mit oder ohne Führungsverantwortung.

Der Nutzen für das Unternehmen

Die faire Form der Trennung vermeidet Härten für den Betroffenen.

Es wird vermieden, daß ein Mitarbeiter, der in Unfrieden geht, mit seinem Anwalt zurückkommt und/oder in der Öffentlichkeit oder beim Wettbewerb in unfreundlicher Weise auf das Unternehmen aufmerksam macht.

Die Restlaufzeit von Verträgen kann oft deutlich abgekürzt werden.

Die (Führungs-)Struktur kann an die neuen Anforderungen angepaßt werden.

Aufstiegspositionen werden nicht blockiert, was die Motivation und Loyalität der anderen Mitarbeiter fördert.

Als Teil einer positiven Unternehmenskultur werden negative Signalwirkungen gegenüber den anderen Mitarbeitern vermieden.

Unternehmen, die für einen fairen und effizienten Führungsstil bekannt sind, sind für außenstehende Fach- und Führungskräfte interessanter als solche, die sich durch eine ‘hire-and-fire'-Politik in die Schlagzeilen bringen.

Der Nutzen für den/die betroffenen Mitarbeiter

Entwicklung der Argumentation für die Trennung (was besonders wichtig ist für die Erklärung gegenüber der Familie, den Kollegen, Freunden, Nachbarn und Bekannten).

Die Frustration einer stagnierenden Karriere wird beendet.

Gemeinsame Entwicklung einer positiven Grundeinstellung.

Der Bewerber lernt seine eigenen Stärken und Schwächen - unbelastet vom beruflichen Alltag - besser kennen und wird so in die Lage versetzt, sich überzeugender zu präsentieren.

Der professionell vorbereitete Positionswechsel gibt dem Betroffenen die Chance, am Markt eine für ihn besser geeignete Aufgabe zu finden.

Die Positionssuche wird nicht amateurhaft, sondern fachkundig vorangetrieben.

Die Risiken beim Wechsel werden durch fachkundige Beratung wesentlich reduziert.

Die Sicherheit, in absehbarer Zeit eine angemessene, neue Position zu finden, ist hoch.

Im Berater hat er einen Partner (Tutor-Prinzip), der ihm bis zur Lösung seines Problems jederzeit zur Verfügung steht und dessen ganze Erfahrung, sowohl unter Berücksichtigung ethisch-moralischer, als auch wirtschaftlicher Gesichtspunkte, er für sich nutzbar machen kann.

Die Vorgehensweise bei Individual-Outplacement

Individual-Outplacement ist die geeignete Form, wenn das Unternehmen sich von einer Führungskraft trennen will. Sie vollzieht sich in drei Stufen:

Beratung im Vorfeld der Trennung

Mit der Unternehmensleitung entwickelt der Outplacement-Berater eine Argumentation gegenüber dem Betroffenen, den Kollegen und Mitarbeitern, sowie gegenüber dem Unternehmensumfeld. Ziele sind:

negative Wirkungen nach innen wie außen auszuschalten oder in ihrem Ausmaß zu begrenzen;
die Situation, die zur Trennung führt, transparent zu machen und durch Plausibilität zumindest ein gewisses Verständnis für die Maßnahme zu erreichen;
Optionen zu entwickeln, wie sich das Unternehmen gegenüber dem Mitarbeiter verhalten wird.

Beratung im Zuge der Trennung

Mit der Unternehmensleitung entwickelt der Outplacement-Berater eine Trennungsvereinbarung mit den Absichten:

die gegenseitigen Verpflichtungen zu klären und festzuschreiben;
die Restlaufzeit des Vertrages ggf. abzukürzen.

Mit dem Betroffenen führt der Outplacement-Berater mehrere Orientierungsgespräche, um:

ein Stärken-/ Schwächenprofil zu erarbeiten und die Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen zu bewerten;
berufliche Optionen zu erörtern, erfolgversprechende Strategien zu entwickeln und einen Aktionsplan aufzustellen;
Ratschläge und faktische Anleitung für die Bewerbungssituation zu geben (Auswahl der Zielunternehmen, Unterlagen, Bewerbungsgespräch);
insbesondere Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Beratung in der Folge der Trennung

Die Unternehmensleitung wird - in Absprache mit dem Betroffenen - ständig über die Fortschritte der Outplacement-Beratung unterrichtet.

Der betroffenen Führungskraft steht der Outplacement-Berater
als Tutor für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr zur Verfügung, um:

konkrete Bewerbungsaktionen vorzubereiten;
Feedback aus Bewerbungssituationen zu analysieren und das weitere Vorgehen anzupassen;
eine Vorstellung des Klienten bei vakanten Positionen im i SIM A -Kundenkreis zu prüfen.
Die Vorgehensweise bei Gruppen-Outplacement

Gruppen-Outplacement ist die geeignete Form, wenn das Unternehmen sich von tariflichen Mitarbeitern trennen will. Auch sie vollzieht sich in drei Stufen:

Beratung im Vorfeld der Trennung

Mit der Unternehmensleitung entwickelt der Outplacement-Berater eine Argumentation gegenüber den Betroffenen, den Kollegen, sowie gegenüber dem Unternehmensumfeld. Ziele sind:

negative Wirkungen nach innen wie außen auszuschalten oder in ihrem Ausmaß zu begrenzen;
die Situation, die zur Trennung führt, transparent zu machen und durch Plausibilität zumindest ein gewisses Verständnis für die Maßnahme(n) zu erreichen;
Optionen zu entwickeln, wie sich das Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern verhalten wird.

Beratung im Zuge der Trennung

Mit der Unternehmensleitung entwickelt der Outplacement-Berater die Trennungsvereinbarungen mit der Absicht, die gegenseitigen Verpflichtungen zu klären und festzuschreiben.

In Gruppen mit bis zu 10 Betroffenen führt der Outplacement-Berater zunächst ein 1/2-tägiges Orientierungsgespräch

mit generellen Überlegungen zur beruflichen Neuorientierung;
um praktische Hinweise zur Erstellung der Bewerbungsunterlagen zu geben;
um praktische Empfehlungen für das Verhalten und Vorgehen in Bewerbungsgesprächen zu geben.
In Einzelgesprächen mit den Betroffenen

werden individuelle Fragen geklärt;
wird insbesondere Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Die Dauer der Gespräche wird mit der Unternehmensleitung vorab festgelegt.

Rückmeldung in der Folge der Trennung


Die Unternehmensleitung wird über den Verlauf der Outplacement-Beratung unterrichtet.